Review: Game of Thrones – The Winds of Winter (S06E10)

Boom. Die 6. Staffel Game of Thrones wird mit einer knapp 70-minütigen Finalfolge abgeschlossen. „The Winds of Winter“ ist eine große Abrissparty mit weißen Eulen, Kuchen und vielen nostalgischen Gefühlen bezüglich Staffel 1.

 

Disclaimer:  Dieses Review enthält Spoiler zur Folge The Winds of Winter (S06E10) und natürlich auch zu allen vorangehenden Episoden! Wenn du diese Folge also noch nicht gesehen hast und noch sehen willst, mach das hier am besten wieder zu.

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King’s Landing

Seven a.m., waking up in the morning
Gotta be fresh, gotta go downstairs
Gotta have my bowl, gotta have cereal

Die Partymäuse aus King’s Landing machen sich für die vielen verschiedenen Prozesse bereit, die heute abgehalten werden soll. Selbst der High Sparrow schlüpft in seinen feinsten Kartoffelsack.
Cersei hingegen hat das kleine Schwarze aus ihrem Kleiderschrank geholt und lächelt verschmitzt in die Kamera.
Shit is about to go down.

Wie sich später noch herausstellen soll, ist gleich mal der Shot durch das verschlossene Fenster auf Tommen gestalterisch perfekt.
Ebenso perfekt die Klaviermusik, die mit fortlaufender Intensität langsam von Streichern (Cello?) begleitet wird und extreme Spannung erzeugt.

Pycelle hingegen hat Donnerstags schon gefeiert und nicht mal die Zeche bezahlt, das alte Schwein.
Wie auch Loras, der ebenso ungeduldig war und seine Partynacht mit dem Verlust seines Adelsstatus sowie einem frischen Tattoo auf der Stirn bezahlt.
Ein Tintling mehr.
Soll das jetzt eigentlich Margaerys Plan gewesen sein?

Cerseis Plan geht hingegen besser auf. Der Mountain behält Tommen in seinem Zimmer.
Shit is about to go down. Die Spannung steigt.

Pycelle ist der erste, den es erwischt. Nach dem großen Vögeln kommen die kleinen Vögel und stechen ihn nieder.
Tja, nächstes mal mehr Süßigkeiten herausgeben.

Im Gegensatz dazu wird Lancel nur angepiekst, so dass er das Unheil noch kommen sehen kann. Mit einer Kerze soll das gesamte Wildfire unter der Red Keep entzündet werden. Wunderbare Parallelmontage zwischen der abbrennende Kerze und Margaery, die die richtige Vorahnung hat, aber vom High Sparrow festgehalten wird, der immer noch in seinen religiösen Denkmustern festhängt.

Dann schließlich werden die Nickelodeon Kid’s Choice Awards das erste und letzte Mal in der Red Keep abgehalten.
Die Beteiligten sind darüber aber nicht allzu sehr erfreut.
Schade, dass man jetzt wohl nie Margaerys Plan erfahren wird, aber so spielt das Leben. Oder in diesem Falle Cersei.
Denn die hat jetzt gewonnen: Ding-Ding-Ding!

Das wird schlagartig auch Septa Unella bewusst, deren Zukunft nicht mehr so rosig aussieht. Wineboarding ist vermutlich noch schlimmer als Waterboarding. Shame.
Immerhin hat sie in Gestalt des Mountains einen netten Zimmerkollegen.

Alles andere als rosig sieht auch die Zukunft von König Tommen aus, der auf der Suche nach dem etymologischen Ursprung von King’s Landing seinen Fallschirm vergisst. Wenigstens hat die Krone überlebt.

 

The Twins

Die Freys und Lannisters feiern „ihren“ Sieg über den Blackfish.
Jaime wird von Bronn noch einmal daran erinnert, dass er ein sehr gut aussehender Mann sei. Als Dankeschön spielt dieser dann den Wingman für Bronn. Have you met Bronn?

Edmure is back in a cell.

Oh, wie unerwartet. Gut gemacht, Edmure. Du Trottel.

Can’t go killing my son by law. It wouldn’t be right. Give the family a bad name.

Seid wann machen sich die Freys denn darüber Sorgen?

The Tullys mocked me for years. The Starks mocked me. Where are they now?

Genau hier. In diesem Festsaal, mein Freund.

 

King’s Landing – Teil 2

Die Prophezeiung hat sich erfüllt und Cersei darf den dritten Streich begutachten. Mal sehen, ob der Valonqar-Teil, der in der Serie meines Wissens fehlt, auch erfüllt wird. Wurde wohl weggelassen, um die „Überraschung“ nicht vorwegzunehmen, auch wenn das eigentlich konträr zum Zwecke von Prophezeiungen läuft.

 

Oldtown

Wunderschöne Stadt mal wieder. Horn Hill, Bear Island, Oldtown – die Concept Artists haben sich diese Staffel selbst übertroffen. Auch die Kostüme waren in der gesamten Staffel wieder on point.

Schön auch, dass deutsche Behörden ein wenig Werbezeit bekommen. Die Bürokratie ist in Oldtown genauso rückständig und kafkaesk wie im hiesigen öffentlichen System.

Während Gilly warten muss, darf Sam den Raum benutzen, in dem George R.R. Martin seinen Notizen für die nächsten A Song of Ice and Fire-Bücher aufbewahrt. Ein schönes Detail ist zudem, dass die Kugel aus dem seit Jahren bestehenden Intro in der Bibliothek thront.
Ergo: Diese Nebenhandlung wird noch sehr wichtig werden.

 

Winterfell

Hedwig, das ist das falsche Fantasy-Universum! Hogwarts liegt in der anderen Richtung!

Ser Davos konfrontiert Melisandre vor Jons Augen. Liam Cunningham mit einer schauspielerischen Meisterleistung als er Shireens Schicksal offenlegt. Die sich Mischung aus Trauer, Zorn und Verzweiflung kam perfekt rüber. Wahrscheinlich der derzeit beste Schauspieler innerhalb der Serie.

Aye. You were wrong. How many did because you were wrong?

Das wars für Melisandre. Goodbye Winterfell.

Danach: Wunderbarer Shot als Sansa und Jon jeweils im goldenen Schnitt an der Burgmauer stehen und von den Zinnen getrennt werden.

We need to trust each other. We can’t fight a war amongst ourselves.

Erst mit dieser Aussage geht Jon auf Sansa zu und küsst sie auf die Stirn. Auch visuell waren beide zuvor innerhalb der Szene immer durch Mauern, fehlenden Blickkontakt oder Schuss-Gegenschuss getrennt. Großartiger Bildaufbau in dieser so unscheinbaren Szene.

Hedwig hat sich schließlich gar nicht im Universum geirrt, sondern nur den einkommenden Winter angezeigt.

Well, Father always promised, didn’t he?

Ja. Winter is coming. Dass Ned sich an Versprechen hält, wird man auch später noch sehen können.

 

Dorne

Oh Nein, bitte nicht!
Oh Nein, bitte nicht!
Oh Nein, bitte nicht!
Oh Nein, bitte nicht!

Oh, Lady Olenna ist da?

Oh Ja, bitte gib!
Oh Ja, bitte gib!
Oh Ja, bitte gib!
Oh Ja, bitte gib!

What is your name again?“

You look like an angry little boy.“

Do shut up, dear.“

Anything from you? No? Good.

Let the grown women speak.

Damn, Olenna rasiert besser als es jedes Produkt von Wilkinson oder Gilette je könnte. Die rettet sogar Dorne-Szenen!

Daenerys wird sich jedenfalls freuen, Varys hat erst Offscreen die Martells und dann auch noch die Tyrells herangeschafft.
Im Norden sprangen nur 62 Männer bei diesen Gesprächen heraus.

 

Meereen

Joa, wenn man vom Teufel spricht.

Daario: And Iiiiiiiii will always love youuuuuu!
Daenerys: Get the fuck outta here!

Daario: „Who are you marrying this time?
Daenerys: „I don’t know. Maybe no one.

Jetzt hört doch mal endlich auf Arya da mit hineinzuziehen!

Naja, die Szene war irgendwie zu lang. Klar, muss man irgendwie den Schnitt mit Daario zeigen, aber das wirkt eher wie ein Durchhänger in der Folgennarrative als eine Verschnaufspause.

Die zweite Hälfte der Meereen-Sequenz dann deutlich besser: Tyrion bekommt endlich die Anerkennung, die er für seine Taten verdient und wird Hand der (zukünftigen) Königin. Diesmal nicht weil es keinen besseren gab oder interimsweise, sondern wirklich als Zeichen seines Verdiensts. Schöne Szene.

Everything you’ve ever wanted since you were old enough to want anything, it’s all yours for the taking.

This world is mine for the taking
Make me king, as we move toward a, new world order
A normal life is borin‘, but super stardom’s close to post mortem

 

The Twins – Teil 2

Endlich hat die Figur Hot Pie ihren Zweck erfüllt: Arya kann backen. Zudem kann sie jetzt endlich ganz ohne App faceswappen und alleine eine ganze Horde hochrangiger Freys elimineren. Nach Daenerys-ex-machina jetzt Arya-ex-machina. Schade. Hat mir nicht gefallen, mehr im Fazit.

Was trotzdem sehr schön war, war der Einfluss der Sage um den Rat Cook. Leider wäre auch das noch ausbaufähiger gewesen.

Bran im Staffel 3-Finale:

„It wasn’t for murder the gods cursed the Rat Cook, or for serving the King’s son in a pie… he killed a guest beneath his roof… that’s something the gods can’t forgive.“

 

Nördlich der Wall

Benjen kann nicht durch die Mauer, weil er untot ist. Wird sich wohl ändern, wenn Bran sie passiert.

Was ist eigentlich, wenn Benjen das sogar will? Der hat doch totsicher (haha..) die Markierung auf Brans Arm gesehen? Und warum sollten ihn die White Walker eigentlich am Leben lassen?

Bran berührt kurz darauf den Baum, an dem die Männer der Night’s Watch ihren Eid ablegen.

Are you sure you’re ready for this?

JAAA! Wir sind alle bereit, gebt uns endlich R+L=J!

 

Tower of Joy

Awwwwww Yeeeeeeeah!

Lyanna liegt stark blutend in einem Bett. L confirmed.

If Robert finds out, he’ll …

R =/ Robert confirmed. Verstehe nicht, wie einige Leute im Internet immer noch davon die Meinung vertreten, dass nur die Mutter von Jon offengelegt wurde. Warum sollte Roberts eigener Sohn und Thronfolger vor ihm verschwiegen werden? Rhaegar hat Lyanna im Tower of Joy untergebracht und dass einer der Bediensteten dort Jons Vater sein soll, schließe ich jetzt einfach mal aufgrund des Spannungsbogens aus.

Promise me, Ned. Promise me.“

Das zweite gehaltene Versprechen von Ned in dieser Folge:

Well, father always promised, didn’t he?“

Genau. Jon Snow weiß nichts, aber irgendwie doch alles.

Zuletzt dann noch der Blick auf das Baby, das den gleichen bedeutungsschwangeren Blick wie Jon inne hat. Zudem der unverkennbare Schnitt vom Gesicht des Babys auf Jons Gesicht. R+L=J confirmed. Finally. Wer was anderes behauptet, lügt.

 

Winterfell – Teil 3

Werden hier jetzt schon Szenen aus dem Staffel 1-Finale zweitverwertet?

Kackegal, die Rede von Lyanna Mormont (MVP, man möge ihr ein Glas Mlich bringen!) war grandios und bei den „King in the North“-Rufen, die subtil vom Winterfell-Theme begleitet wurden, schoss plötzlich ein wenig Feuchtigkeit in meine Augen. Musik generell 1a diese Folge, hier mal ein dickes Lob an den Komponisten Ramin Djawadi.

 

King’s Landing – Teil 3

Jaime kommt nach Hause und ist selbstverständlich nicht besonders begeistert.

Tragisch, hat er doch King Aerys genau deshalb getötet – um eine Benutzung des Wildfires zu verhindern. Und ausgerechnet Cersei nutzt es dann. Er sieht jetzt nicht mehr Cersei auf dem eisernen Thron, sondern die Reinkarnation des Mad Kings. Cersei wirds nicht mehr lange machen.

Ebenso tragisch: All die Jahre Denunziation als Kingslayer, obwohl er zahlreiche Leben gerettet hat – umsonst. Ist trotzdem passiert und nun wird er vermutlich auch noch Queenslayer.

Aye. You were wrong. How many did because you were wrong?

 

The Narrow Sea

Greyjoys, Tyrells, Martells, Dothraki, Unsullied, Drachen und Daenerys – alle (endlich) auf dem Weg nach Westeros.

Shit is about to go fucking down!!!

 

Fazit

D&D: Wir müssen Gehälter einsparen, um das CGI und die Kämpfe in der nächsten Staffel finanzieren zu können!
Cersei: Alles klar!

Diese erste Sequenz war absolut grandios. Punkt. Der langsame Spannungsaufbau, die Musik, die Dynamik, der finale Showdown mit der Kerze und die Nachwirkungen. Fantastisch, ich habe mich gefühlt wie Lancel. Nicht sicher, was genau passiert, aber bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmen kann, nur um dann mehr und mehr zu realisieren wie abgefuckt die ganze Situation ist. Super.

Mit Ausnahme der ersten Meereen-Hälfte (zu lange) hat mir nur die Arya-Szene nicht gefallen. Ich habe es ja schon im Recap zu Folge 8 angesprochen, aber die Arya-Handlung ist leider mitterweile absoluter Murks.
Da zeigt man zwei Jahre nichtiges Training und wenn einer der Big Player, der Kopf eines der größten Häuser Westeros, DER Mann hinter der Red Wedding, verantwortlich für den Niedergang der Stark-Familie, ablebt, wird das in einer einmütigen Sequenz vollkommen aus dem Blauen heraus gemacht?
Nur für den Schockmoment? Das ist billig und das mag ich nicht. Wie man eine Szene richtig aufbaut hat man an der Eröffnungsszene gesehen.

Zum Abschluss der Kritik an der Arya-Szene hier ein Verweis auf eine Aussage vom Großmeisters des Spannungsaufbaus, Alfred Hitchcock (vgl. https://www.goodreads.com/quotes/728496-there-is-a-distinct-difference-between-suspense-and-surprise-and).
Diese trifft das Problem an der Arya-Szene (und einigen anderen Szenen, wie Roose Boltons Tod) perfekt:

„There is a distinct difference between „suspense“ and „surprise,“ and yet many pictures continually confuse the two. I’ll explain what I mean.

We are now having a very innocent little chat. Let’s suppose that there is a bomb underneath this table between us. Nothing happens, and then all of a sudden, „Boom!“ There is an explosion. The public is surprised, but prior to this surprise, it has seen an absolutely ordinary scene, of no special consequence. Now, let us take a suspense situation. The bomb is underneath the table and the public knows it, probably because they have seen the anarchist place it there. The public is aware the bomb is going to explode at one o’clock and there is a clock in the decor. The public can see that it is a quarter to one. In these conditions, the same innocuous conversation becomes fascinating because the public is participating in the scene. The audience is longing to warn the characters on the screen: „You shouldn’t be talking about such trivial matters. There is a bomb beneath you and it is about to explode!“

In the first case we have given the public fifteen seconds of surprise at the moment of the explosion. In the second we have provided them with fifteen minutes of suspense. The conclusion is that whenever possible the public must be informed. Except when the surprise is a twist, that is, when the unexpected ending is, in itself, the highlight of the story.“

Davon abgesehen war die Folge visuell, musikalisch und meiner Meinung nach auch narrativ ein Meisterwerk. Wie viele lose Enden wurden denn endlich abgeschnitten bzw. verknüpft? Jon Snows Mutter, der ganze Handlungsstrang um Meereen, Dorne und King’s Landing, Jaimes Hintergrundgeschichte und zuletzt sogar die Rache für die Red Wedding? Das alles und noch viel mehr in nur 70 Minuten – das macht Hoffnung auf die verbleibenden 13 Folgen. Nach Folge 8 habe ich mich schon damit abgefunden von vielen Handlungssträngen enttäuscht zu werden, aber diese Befürchtung hat sich jetzt im Keim zerschlagen.

Apropos Red Wedding: sehr interessant wie sich die Todesursachen der Red Wedding bei allen Hauptbeteiligten wiederholt haben. Pfeile aus der Armbrust (Tywin Lannister), durchgeschnittene Kehle (Walder Frey) und die Stiche in den Bauch (Roose Bolton). Man erntet eben doch, was man säht.

Apropos Wiederholung: Das war doch eigentlich das Finale von Staffel 1, oder?
Pycelle hat Sex mit einer Prostituierten, Daenerys verabschiedet sich von einem Geliebten, Tyrion wird Hand des Königs/der Königin, The King in the North und dann das Episodenende mit Daenerys und ihren Drachen.

Zusammenfassend kann ich durchaus ein positives Fazit zu dieser Staffel ziehen, es gab zwei Totalausfälle (Episode 1 und 8), zwei bis drei Highlights (Episode 9, 10 und eventuell 5), die restlichen Folgen waren gewohnt ok bis gut. Nach Folge 8 habe ich nicht mehr mit so einem positiven Staffelabschluss gerechnet und Parallelen zu Staffel 5 gezogen. Staffel 6 kann aber durchaus wieder an das Niveau von Staffel 2-4 anschließen.
Ich finde es dennoch sehr interessant, dass die Qualität der Folgen sehr vom Regisseur abhängig zu sein scheint. An Herrn Podeswa, Cogman und Mylod habe ich so fast ausschließlich schlechte Erinnerungen, während Alan Taylor (für nächste Staffel endlich wieder bestätigt!), David Nutter und Miguel Sapochnik bisher ausschließlich hervorragende Arbeit geleistet haben. Eventuell liegt das auch an der Zuteilung der Folgen sowie am Writing, für das die Regisseure ja meistens nicht verantwortlich sind, aber ich bilde mir ein, gewisse Tendenzen zu erkennen.

Zum Abschluss des Staffelfinal-Recaps, hier das Einlösen meines Todes-Tippscheins, der nach dem Recap zu Folge 4 entstand:

7 Figuren, die meiner Meinung nach mit Sicherheit noch in Staffel 6 sterben werden:

  1. Grand Maester Pycelle (1 Punkt)
  2. Tommen Baratheon (2 Punkte)
  3. Cersei Lannister
  4. Kevan Lannister (3 Punkte)
  5. Ramsay Bolton (4 Punkte)
  6. High Sparrow (5 Punkte)
  7. Walder Frey (6 Punkte)

7 Figuren, die eventuell sterben könnten:

  1. Rickon Stark (7 Punkte)
  2. Jaqen H’ghar/der Faceless Man (nach Folge 6 auf die Waif geändert, also 7.5 Punkte)
  3. Grey Worm
  4. Littlefinger
  5. Robert Strong/The Mountain
  6. Theon Greyjoy
  7. Loras Tyrell (8.5 Punkte)

 

Kein schlechtes Ergebnis, insbesondere bei den Figuren, über deren Tod ich mir sicher war eine Erfolgsquote von 87.5%.
Cersei muss dann halt nächstes Jahr dran glauben.

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